Vermisst! Die Zukunft der weißen Kinder.

Die weiße Bevölkerung nimmt weltweit nur noch 8 % ein. Trend absteigend. Im Jahre 1900 war noch jeder dritte Erdenbürger Europäer und somit weißer Herkunft. In Europa lebte damals ein Viertel der Gesamtbevölkerung. Es wird damit gerechnet, dass der Anteil der weißen Rasse bzw. Menschen, im Jahr 2050 auf gerade mal 7 % geschrumpft ist.

Doch warum ist das so? Zum einen kommt die Massenmigration in Europa ins Spiel und zum anderen die niedrigen Geburtenraten der weißen Bevölkerung. Es werden bis zu 150 Millionen Zuwanderer aus anderen Kontinenten in Europa erwartet. Das sind Zahlen, da wird’s einem ganz schwindelig. Denn wer will schon in diese Zeit ein Kind setzen, ohne ausreichend Aussicht auf eine sichere Zukunft. Die herrschende Politik wünscht sich eine multikulturelle Gesellschaft in Europa, das heißt, dass eine Mischrasse entstehen soll, die den weißen Anteil der Gesamtbevölkerung weiter dezimieren soll. Noch profitieren wir von technischen Vorsprüngen und einer hochentwickelten Volkswirtschaft. Das bekommt die negride Weltbevölkerung seit Jahrhunderten nicht hin. Stattdessen flutet man uns mit schwarzen Menschen aus ganz Afrika.

Ist die Zukunft unserer Kinder bedroht?

Wie kann man den Trend stoppen? Zum einen müssen die Weißen wieder mehr Kinder gebären um den Fortbestand zu sichern. Dazu bedarf es politischer Anreize und Entlastungen für frisch gebackene Eltern. Müttergehalt für die Mütter, die Ihr Kind zu Hause erziehen und versorgen, mehr Kindergeld und kostenlose Kitaplätze für die, die weiter am Wirtschaftsleben teilhaben wollen.

Weiter kann man sagen, dass der Anteil der weißen Weltbevölkerung weiter dezimiert wird und nach und nach aus dominierenden Positionen verdrängt wird. Dieser Trend muss aufgehalten werden.

Doch damit nicht genug. Da man den Begriff der Rasse aus dem Sprachgebrauch verbannen möchte, hat sich auch der Landtag Schleswig-Holstein damit beschäftigt. Hier gibt es einen konkreten Antrag der SPD, der besagt, dass der Begriff Rasse aus allen nationalen und internationalen Rechtstexten entfernt werden soll. Dies will man auch im Bund durchsetzen. Dazu führte Aminata Touré (Die Grünen) aus: „Das entscheidende Signal, das wir heute aus Schleswig-Holstein in Richtung Bund senden, ist, dass wir uns für eine rechtssichere Ersetzung des Begriffes Rasse aus dem Grundgesetz einsetzen werden. Und es hätte auch nicht anders sein können aus unserem Bundesland heraus, das sich so vehement für die Rechte von Minderheiten einsetzt. Ich weiß, dass sich der Ministerpräsident Günther mit der Landesregierung sehr stark dafür einsetzen wird. Dafür danke ich der Koalition und der Landesregierung“.

Wie man feststellen kann geht es wieder darum, dass Minderheiten (noch) in unserem Land hofiert werden und alles getan wird, dass sich die Minderheiten in unserem Land wohlfühlen. Der Erhalt des eigenen Volkes scheint nicht die oberste Priorität zu sein.

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