Gehört der Islam zu Deutschland?

Vor 10 Jahren hat Christian Wulff sich mit der Aussage: „Der Islam gehört zu Deutschland“, nicht nur Freunde gemacht. Gehört der Islam zu Deutschland? Kann bzw. ist der Islam freiheitlich und tolerant oder ist der Islam mit unserem Grundgesetz vereinbar und darf sich der Islam auf die Religionsfreiheit berufen?

Betrachten wir den Islam doch einmal ganz nüchtern und untermauern das Ganze mal mit Fakten.

Nach dem Koran sind alle Gläubigen auch Islamisten. Alle anderen (Juden, Christen etc.) werden als Ungläubige gesehen und als solche auch betitelt. Nicht anders ist es aber auch bei den Juden. Da werden auch alle Nichtjuden als Ungläubige bezeichnet.

Kommen wir zuerst zu den zwei wichtigsten Hauptpflichten, die den Gläubigen von Mohammed auferlegt wurden.

– Zahle deine Almosensteuer (Verwendung für den Dschihad bzw. „Expansion“ des Islams)

– Kämpfe immer für deinen #Glauben

In Sure 2 Vers 186 und 187 steht die Bekehrung zum Islam im Vordergrund und allen Widerstand ist mit der Tötung der Ungläubigen zu bestrafen. Das sollten mittlerweile alles wissen und das sollte eigentlich auch damals schon bei Wulff angekommen sein. Man könnte sagen, dass das nicht wirklich tolerant ist gegenüber anderen Religionen.

Dazu kommen noch viel mehr Verse im Koran, die z.B. auch zur Verstümmelung aufrufen. So z.B. Sure 5 Vers 42: Schlagt dem Dieb oder der Diebin die Hände ab. Oder Sure 2 Vers 178: „Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen. Und wenn einem (der einen Totschlag begangen hat) vonseiten seines Bruders (dem die Ausübung der Wiedervergeltung obliegt) etwas nachgelassen wird, soll die Beitreibung (des Blutgeldes durch den Rächer) auf rechtliche und (umgekehrt) die Bezahlung an ihn auf ordentliche Weise vollzogen werden. Das ist (gegenüber der früheren Handhabung der Blutrache) eine Erleichterung und Barmherzigkeit vonseiten eures Herrn. Wenn nun aber einer, nachdem diese Regelung getroffen ist, eine Übertretung begeht (indem er sich an die frühere Sitte der Blutfehde hält), hat er (im Jenseits) eine schmerzhafte Strafe zu erwarten.“ (Paret)

Das Alles, also Aufruf zum Mord, Aufruf zur Selbstjustiz, Aufruf zur schweren Körperverletzung, ist nun also der freiheitliche und ach so tolerante Islam? Dass diese Aufrufe auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind und sich niemand bei so einem Glaubensbuch auf die Religionsfreiheit berufen darf (Artikel 4 GG), das dürfte nun wohl klar sein.

Der Islam gehört folglich nicht zu Deutschland!

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