Wer sind die wahren „Faschisten“ in Deutschland?

Dieser Artikel soll sich ein wenig mit der linksradikalen Gruppierung „Antifa“ beschäftigen. Wir wollen aufklären über die Art und Weise, wie diese vorgeht um Andesdenkende mit Repressionen zu übersähen. Denn die Lieblingsmittel der Wahl sind Outings, Brandstiftungen, Farbschmierereien, Störung der Totenruhe, Körperverletzungen, versuchte Tötungen. Dass sich diese Gruppierung „Antifa“ nennt, das ist der blanke Hohn.

Was genau ist nun die „Antifa“: Der Kern antifaschistischer Praxis ist eine Idee der Selbsthilfe, also die Vorstellung, nicht zu appellieren an andere, sondern sich zu Wehr zu setzen, sich im Namen anderer zu engagieren und sozusagen selbstmandatiert zu handeln. Das ist das eine Element. Das zweite Element ist, dies dann auch in einer gewissen Offensivität zu tun, das umfasst immer dann auch die Überschreitung bestimmter rechtlicher Grenzen. Das klassische Konzept der „Autonomen Antifa“, entstand in den 1980er Jahren aus der linksradikalen Autonomen-Szene: Informelle Kleingruppen, die über persönliche Beziehungen funktionieren und meist einen „revolutionären Antifaschismus“ vertreten,  häufig kommunistisch oder anarchistisch geprägt. In den Autonomen Gruppen, wird Gewalt als legitimes Mittel angesehen und diskutiert.

Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0, Urheber: Nico Kuhn, Quelle: Flickr, https://www.flickr.com/photos/nicokuhn/50053097967/

Wozu die „Antifa“ fähig ist, das können Bewohner in Berlin, Leipzig-Connewitz und Hamburg regelmäßig live erleben. Von den Ende 2019 festgestellten rund 9.200 (2018: 9.000) gewaltorientierten Linksextremisten innerhalb des gesamten linksextremistischen Spektrums bilden die Autonomen mit 7.400 Personen (2018: 7.400) die größte Teilmenge. Es ist zu beobachten, dass gewaltbereite Linksextremisten ihre Gewalttaten mittlerweile gezielter und eher klandestin in kleinen, beweglichen Gruppen am Rande von Demonstrationen des politischen Gegners oder bei der An- und Abreise der Teilnehmer begehen. Zudem gab es mehr Gewalttaten ohne Bezug zu Demonstrationen. Bulle sein heißt Probleme kriegen – überall – die linksextremistischen menschenverachtenden Bezeichnungen für Polizeibeamte lassen erkennen, dass Polizisten durch bestimmte Strömungen im Linksextremismus genauso die Menschenwürde abgesprochen wird wie politischen Gegnern. Sehr antidemokratisch, also faschistisch.

Lizent:CC BY 2.0, Urheber: cantfightthetendies, https://www.flickr.com/photos/131295020@N06/38059831931/

Besonders gerne gesehen unter antifaschistischen Kreisen, sind die sogenannten Outings. Damit versucht man politisch Andersdenkende in der Öffentlichkeit zu diffarmieren. In den meisten Fällen, hält man es mit der Wahrheit nicht so genau und schreibt in die Outings Dinge hinein, die an den Haaren herbeigezogen sind. Das Einzige was stimmt ist, dass die geouteten Personen politisch im nationalen Lager tätig sind.

Die Beweggründe für ein „Nazi-Outing“ durch Bedrohungsszenarien das Zusammengehörigkeitsgefühl zu steigern (Integrationsfunktion),
die komplexe politische Lage schnell zu strukturieren (Komplexitätsreduktionsfunktion) und – dies wird beim „Nazi-Outing“ besonders deutlich – ihre kommunikative Macht und so ihren gesellschaftlichen Einfluss auszubauen (Propaganda- und Rekrutierungsfunktion). „Nazis“ sind für Autonome keine politischen Gegner, die überzeugt oder mit denen Kompromisse gefunden werden können; sie gelten als Feinde, mit denen gewaltfreie politische Interaktionen schon der „gesunde Menschenverstand“ verbietet. Aus der menschenverachtenden Ideologie der Rechtsextremen leiten Autonome die Legitimation ab, sogenannten „Nazis“ fundamentale Menschenrechte abzusprechen. Da sind wir nun beim Thema Faschismus angekommen.

Was ist Faschismus: Faschismus ist eine organisierte, antidemokratische, radikale Bewegung bzw. Ideologie. Das Wort Faschismus leitet sich vom italienischen „fascio“ bzw. lateinischen „fascis“ (dt. „Bund“). „Fasces“ waren ursprünglich die Rutenbündel, die die römischen Liktoren in der Antike als Zeichen ihrer Machtbefugnisse trugen.

Wir fassen zusammen. Faschismus ist antidemokratische Ideologie. Wenn wir mal im Artikel zurückgehen, will die Antifa politischen Gegnern die staatlich verbrieften Grundrechte und elementaren Menschenrechte aberkennen. Grundrechte wie Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit. Nun stellt sich folgende Frage, wer ist nun Faschist?

Dazu noch ein schlaues Zitat von Ignazio Silone, bürgerlich Secondino Tranquilli, geb. am 1. Mai 1900 und verstorben am 22. August 1978.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Im folgenden Video können Sie sich, liebe Leser, selbst ein Bild über die sogenannten Antifaschisten machen.

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